Zu Fuß durch die Harburger Berge

Eine Wanderung im Regionalpark Rosengarten

Die Harburger Berge sind ein beliebtes Ausflugsziel und gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Hamburg zu erreichen. Bereits die letzte Etappe des Freudenthalwegs führte uns durch einen Teil dieses Naherholungsgebietes.

Frau zeigt auf Wegweiser in den Harburger Bergen
Hier geht’s lang!

Diesmal hatte ich mich mit meinem Bekannten Malte Anfang des Jahres zum Wandern verabredet. Wir trafen uns an der S-Bahn Station Neuwiedenthal und folgten von hier den gelben Pfeilen. Diese kannten wir bereits von unserer Wanderung zwischen Hollenstedt und Moisburg (Link zum Blog), denn so zeichnet der Regionalpark Rosengarten seine Wege aus. Wir entschieden uns heute für die Route W1.

Anfangs ging es durch den urbanen Stadtteil Hausbruch noch einfach – immer nur den Pfeilen nach – dann jedoch wurde es nach und nach komplizierter.

Kaum aus der Stadt heraus und im Wald angekommen (nach wenigen Minuten auf dem Weg) wollten wir ja eigentlich dem Weg „W1“ folgen – fanden aber nur Schilder mit Markierungen wie „K1“ und „HB“ neben den Pfeilen. Es war ein wenig verwirrend. Wenn uns hierüber jemand aufklären kann, freuen wir uns über einen Kommentar. 🙂

Gelbe Pfeile als Wegweiser in den Harburger Bergen
Wo sollen wir lang?

Wir liefen aber einfach drauf los. Ein bisschen Abenteuer gehört ja schließlich auch dazu und selbst mit einigen Umwegen wäre die Strecke nicht zu weit für uns. Wenn alles Scheitern würde, hätten wir ja immer noch unser Handy und könnten den Weg zur S-Bahn Haltestelle wiederfinden.

Baum mit Wegweiser im Laubwald in den Harburger Bergen
In den Harburger Bergen…

Die Harburger Berge lieferten dann auch alles, was der Name versprach – zumindest für unsere norddeutschen Verhältnisse. Es ging auf und ab über Hügel im Wald, fast überall waren breite Wege und es waren einige andere Wanderer, Reiter und Mountainbiker unterwegs. Voll kam es uns trotzdem nicht vor – es verteilte sich einfach sehr gut.

Den Weg zurück zur S-Bahn haben wir am Ende auch gefunden, ob es genau der war, wie er geplant gewesen ist, wissen wir nicht, aber schön war es alle Mal.

Über Stock und Steine und hügeliges Gebiet ging es durch den Wald in einer ca. 10 km langen Runde, die wir mit einigen längeren Pausen innerhalb von ca. 3 Stunden entspannt meisterten.


Insa

35 Jahre, aus der Nähe von Bremen

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